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Energie der Sonne

Photovoltaik

Photovoltaik ist eine klimaverträgliche nachhaltige Stromversorgung. Heut zu Tage kann man PV-Anlagen an Fassaden, auf Dächern, ja sogar an Wohn- und Bürohäusern als Sonnenschutz anbringen.

Die Sonne liefert praktisch unerschöpflich und weltweit völlig kostenlose Energie. Arbeitet die Sonne auch bereits für Sie? Das erneuebare-Energie-Gesetz sichert Ihnen 20 Jahre lange eine attraktive und staatlich garantierte Einspeisevergütung von Ihrem Netzbetreiber zu. Sie investieren nicht nur rentabel sondern auch auf lange Sicht. Selbst eigengenützter Strom aus der PV-Anlage wird durch das EEG vergütet. Das könnte Ihr Beitrag zum schnelleren Atomausstieg sein.


Photovoltaik und Solaranlagen

Investieren Sie in die Zukunft und rüsten Ihr Eigenheim zur Energiegewinnung auf. Die Herstellung von Photovoltaikanlagen unterliegt einem ständigen technischen Optimierungsprozess. Dadurch liegt die energetische Amortisationszeit in Deutschland für mono- und polykristalline Zellen derzeit bei circa 3,5 Jahren und für Dünnschichtmodule zwischen 6 Moaten und einem Jahr liegt. Die Lebenszeit der Solaranlagen beträgt 20 bis 30 Jahre.

Wie bei allen elektronischen Bauteilen werden zum Teil giftige Schwermetalle sowie etwa 12 kg Silizium pro Kilowatt installierter Leistung (mono- und polykristalline Zellen) benötigt. Diese Stoffe verbleiben bei Silicium- und CIGS-Technologien  weitgehend in der Fabrik. Das fertige Solarmodul selbst ist nicht giftig oder gefährlich und stellt einen recyclierbaren Wertstoff dar. Module auf Cadmium-Tellurid-Basis enthalten giftige Schwermetalle, sind jedoch auch recyclebar. Bei solarthermischen Sonnenkollektoren werden ungiftige Metalle wie Kupfer und Aluminium verwendet.

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